Sechs Länder, zehn Monate Auszeit und ein Kontinent, dessen Sprache wir vor dem Start kein Stück beherrschten. Der Plan, der legendären Panamericana zu folgen, wurde schnell verworfen – wir wollten kein Rennen fahren, sondern ankommen und runterkommen. Unsere Route: Uruguay, Argentinien, Chile, Peru, Bolivien und Paraguay.
24. Januar 2023 – Der Tag der Verschiffung:
Das Auto ist gepackt, die Route steht. Auf dem Weg zum Hamburger Hafen dann der Schock: Die Bremsbelagskontrollleuchte brennt! Notfall-Stopp in der Werkstatt unseres Vertrauens. Der Meister reagiert sofort, schiebt ein anderes Auto von der Bühne und checkt den Ducato. Das Kuriose: Kaum rollt der Camper in die Halle, geht die Lampe aus. Diagnose: Die Beläge sind wie neu, wahrscheinlich war die gestrige Waschanlage mit dem Kärcher einfach zu gründlich.
Am Ende verlief die Übergabe im Hafen absolut reibungslos. Kennzeichen ab, wichtige Sicherungen raus, alles blickdicht verriegelt und die Schlüssel abgegeben. Nun wartet unser Malibu zusammen mit zehn anderen Expeditionsmobilen auf die große Überfahrt nach Montevideo. Für uns ging es mit dem Flixbus zurück – 11 Stunden Zeit, um zu realisieren: Es geht endlich los!
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 3 25.02.2023-04.03.2023
Woche 3 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 4 25.02.2023-04.03.2023
Woche 4 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Reisegalerie



























