Das Abenteuer beginnt in Brandenburg, führt uns im Ducato quer durch Dänemark und hinein in den Nordatlantik. Zwei Tage auf der Fähre, ein Zwischenstopp auf den nebligen Färöer-Inseln – und dann die Ankunft im Land aus Feuer und Eis…
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Woche 1 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Woche 2 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 3 25.02.2023-04.03.2023
Woche 3 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 4 25.02.2023-04.03.2023
Woche 4 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 5 25.02.2023-04.03.2023
Woche 5 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 6 25.02.2023-04.03.2023
Woche 6 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Woche 7 25.02.2023-04.03.2023
Woche 7 25.02.2023-04.03.2023
Tag 1
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 2
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 3
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 4
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 5
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 6
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
Tag 7
| 🗺️ | Montevideo – Kiyú-Ordeig |
| 🛣️ | 96 km (59.338 – 59.434) |
| 🌡️ | 30 °C | ☀️ Sonnig |
| 🚐 | Strandplatz Río de la Plata |




Der erste Tag unserer großen Auszeit fing überraschend träge an. Die Anspannung der letzten Tage und der Abschied saßen uns wohl doch tiefer in den Knochen, als wir uns eingestehen wollten – und zu allem Überfluss gab es morgens nicht einmal einen Kaffee! Der Grund war banal, aber fatal: Wir hatten kein Gas an Bord.
Die rettende Gasstation war circa 30 km entfernt und sollte samstags laut Google bis 12:00 Uhr geöffnet haben. Pünktlich angekommen, standen wir trotzdem vor verschlossenen Toren. Doch die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist umwerfend: Mit unglaublicher Freundlichkeit wurde es am Ende doch möglich gemacht, und unsere Wechselflasche war voll. Kaffee gerettet!
Das Fahren in Montevideo ist übrigens sehr entspannt, da fast alle Straßen Einbahnstraßen sind und man sich beim Abbiegen immer nur auf eine einzige Seite konzentrieren muss. Nach den ersten Erledigungen hatten wir von der Stadt aber erst einmal genug. Über Colonia del Sacramento soll es Richtung Fray Bentos an die argentinische Grenze gehen.
Für heute war in Libertad Schluss. Wir sind direkt an den Río de la Plata gefahren, um zu baden und den Tag ausklingen zu lassen. Es war herrlich erholsam. Am Strand gab es Torta Fritas (schmeckt wie ungarischer Langosch). Weil unser Geldschein zu groß war, wurden wir von den Einheimischen kurzerhand einfach eingeladen! Den Sonnenbrand gab es gratis dazu. Nachts um 23:00 Uhr waren dann auch die letzten Kisten ausgepackt und unser Malibu-Camper wird langsam richtig wohnlich.
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